Die neuen Deutschen


Fast 16 Millionen Menschen in Deutschland haben einen Migrationshintergrund. Egal, ob sie hier geboren oder zugewandert sind – die meisten von ihnen bekommen immer wieder zu spüren, dass sie vielleicht alles Mögliche sind, nur eines nicht : Deutsche

Doch was heißt das überhaupt deutsch sein? Alice Bota, Khuê Pham und Özlem Topcu stammen aus Einwanderfamilien. In ihrem Buch „Wir neuen Deutschen – Wer wir sind, was wir wollen erzählen sie von einem Lebensgefühl jenseits eindeutiger Zugehörigkeiten: Das der neuen Deutschen. Sie sind es leid, dass über ihre Köpfe hinweg bestimmt wird, wer zu dieser Gesellschaft gehört und wer nicht. Dass immer noch so getan wird,
als ließen sich Probleme lösen, indem die Migranten verschwinden. Denn das werden sienicht. Sie gehören hierher. Und sie fordern ihren Platz ein.
Kann die deutsche Gesellschaft diese Haltung als Angebot begreifen und annehmen? Werden
sich die Menschen auf eine gemeinsame Zukunft einlassen?

Mit Textpassagen, gelesen von Thirza Haase, führen wir in das Thema ein.

Montag, den 14.9.13, 19 Uhr

Auslandsgesellschaft NRW, Steinstrasse

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