Von interdisziplinären Recherchen, sorgsamen Abwägungen und klaren Worten. Offen sympathisierende Darstellung der EKD-Orientierungshilfe


Eine Kurzform des nachstehenden Beitrags wird im nächsten Heft der Zeitschrift ‚Junge Kirche‘ erscheinen (http://www.jungekirche.de/). Wir bedanken uns bei den Herausgeber_innen für die Erlaubnis, die Langfassung hier zu veröffentlichen:

„Zwischen Autonomie und Angewiesenheit“ ist die vom Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland herausgegebene Orientierungshilfe überschrieben. Der Untertitel ‚Familien als verlässliche Gemeinschaft stärken‘ ist dabei zugleich Programm. Anstelle von Definitionen, an Stelle erst Recht von überlieferten Klischees und Ideal(?)-Bildern von Familie sucht  die Orientierungshilfe auf 160 Seiten nach tragfähigen Kriterien, die beschreiben und bewerten können, was Familienleben abseits einer fest vorgeschriebenen Form ausmachen soll: Um Verlässlichkeit geht es da und um das Stichwort Gerechtigkeit.[1] Diese wird explizit als Leitkriterium, das anders als Liebe, eben ein ‚messbares‘ ist, definiert – und zwar in theologischer wie (sozial)-ethischer/-politischer Perspektive. Das vom Rat der EKD in der Orientierungshilfe vertretene neue „normative Familienmodell“ (S. 131), das durch partnerschaftliches Miteinander aller Beteiligten bestimmt ist,[2] ist demnach als „gerechtigkeitsorientierte Familie zu charakterisieren, um klar zu machen, dass gefühlsmäßige Bindungen und institutionelle Absicherungen, oder anders ausgedrückt, Liebe und die Wahrung und Inanspruchnahme von Rechten einander bedingen und im Einzelfall der Spannung zwischen Autonomie und Angewiesenheit die Richtung weisen.“ (S. 131) Die Absage an die ‚Form-Frage‘ als Leitfrage erfolgt in aller Klarheit dann auch in den die Orientierungshilfe abschließenden Empfehlungen: „Dabei darf die Form, in der Familie und Partnerschaft gelebt werden, nicht ausschlaggebend sein. Alle familiären Beziehungen, in denen sich Menschenin Freiheit und verlässlich aneinander binden, füreinander Verantwortung übernehmen und fürsorglich und respektvoll miteinander umgehen, müssen auf die Unterstützung der evangelischen Kirche bauen können.“ (S. 141) Dabei gehe es, so die Verfasser_innen selbstbewusst, gerade nicht um die Anpassung an einen vermeintlichen Zeitgeist, sondern durchaus um „eine normative Orientierung.“ (ebd.)

Die Schrift teilt sich in neun Kapitel, deren erstes auf acht Seiten die Kernthesen der folgenden, sieben Kapitel umfassenden, inhaltlichen Darstellung und Argumentation bündelt. Um zu ahnen, nein: um zu lesen, worauf es der erarbeitenden ad-hoc-Kommission unter Führung von Bundesministerin a.D. Dr. Christine Bergmann und Prof. Dr. Ute Gerhard,[3] in ihrer dreijährigen Arbeit im Besonderen ankam, genügen ausgesprochen eiligen Gemütern durchaus eben diese ersten Seiten. In knappen Abschnitten, zur leichteren Orientierung jeweils mit den Kapitel-Überschriften versehen, bündeln diese Thesen alles, was im Folgenden ausführlich und in bewusst sorgfältig rezipierten interdisziplinären Forschungsergebnissen dargestellt wird. Einzig das letzte, mit „Empfehlungen“ betitelte Kapitel (141-152) ist hier nicht enthalten.

Die sieben darstellenden Kapitel der Orientierungshilfe starten mit einer ‚Ortsbestimmung‘ (Kap. 2: Familienleben heute); familiales Leben in all seiner Vielfalt wird dargestellt, soziologische Untersuchungen und Ergebnisse zusammen gefasst. Dabei wird bereits hier zweierlei deutlich, was auch die dann folgenden Kapitel bestimmt: 1. Die gesamte Darstellung erfolgt in wohltuender Sachlichkeit. Gesellschaftliche Entwicklungen wie etwa die zunehmende Vielfalt des Familienlebens (vgl. (8), S. 26f., wobei hier eigens der Hinweis darauf erfolgt, dass die Ehe mit 72% nach wie vor die primäre Form ist, in der dieses gelebt wird – auch das ist signifikant: wiederholt betont die Orientierungshilfe ihre Wertschätzung der Ehe…), Geburtenrückgang nicht zuletzt durch lange Ausbildungszeiten, das auseinander Entwickeln der sozialen Milieus (9) und die größer werdende Zahl von Menschen mit Migrationshintergrund werden benannt und unaufgeregt beschrieben.

2. Die wirklich prägnanten Gedanken und Sätze kommen nicht selten ganz unauffällig daher. „Familie ist kein fixes Gebilde, sondern eine alltägliche Gestaltungsaufgabe“ (S. 21), heißt es da etwa. Oder es wird eigens festgehalten, dass entgegen mancher Darstellung wissenschaftliche Studien zwar akute Belastung für Kinder in Trennungs-/Scheidungssituationen, aber gerade keine langfristig negativen Konsequenzen verzeichnen, „im Gegensatz zu Familien, in denen Konflikte über Jahre hinweg andauern“ (S. 26).

Diese Grundbewegung bestimmt auch die folgenden Kapitel: Die historische Einordnung der Ehe bzw. des Ideals der bürgerlichen (Klein)Familie (S. 31-42) beginnt mit der Klarstellung, dass die Vorrangstellung dieses Modells eine Sonderentwicklung der letzten Jahrhunderte, mehr noch der westdeutschen Nachkriegsgeschichte nicht zuletzt in Abgrenzung zu Nationalsozialismus und DDR, bildet, mitnichten aber den ‚historischen Normalfall‘. Die Orientierungshilfe skizziert die historische Entwicklung dabei auf soziologischer, psychologischer wie juristischer Ebene und stellt heraus, dass letztlich auf allen Ebenen die Fragen von Antidiskriminierung und Gleichberechtigung (zunächst der Frauen, aktuell vermehrt auch der Kinder) Motor war und bleibt. Im Zusammenhang der rechtlichen Regelungen verweisen die Verfasser_innen dabei sachgerecht auf die Neuregelungen bezogen auf den Rechtsstatus eingetragener Lebenspartnerschaften sowie auf das neue Unterhaltsrecht mit seinem Primat der eigenständigen Existenzsicherung.[4]

Erst danach beginnt die „Theologische Orientierung“ (S.54-71) und zwar, wie ich die Orientierungshilfe verstehe, nicht, weil der Rat der EKD nun etwa dem so oft beschworenen ‚Zeitgeist‘ nachzulaufen versucht und diesem gegenüber die theologische Auseinandersetzung als nachrangig erachtet, sondern ganz bewusst, um diese hermeneutisch redlich in einen für alle transparenten Bezugsrahmen zu stellen und damit konkrete Anknüpfungspunkte wie auch Anfragen vorliegen zu haben, auf die der theologische Teil Bezug nimmt. Zum anderen übernehmen so die theologischen Überlegungen (genau übrigens wie in der westfälischen Hauptvorlage ‚Familien heute‘ von 2012) eine Art Scharnierfunktion zwischen den einführenden Grundlagen und den anschließenden Konkretisierungen. Mit nicht ganz 18 Seiten kommt der theologische Teil dabei quantitativ eher bescheiden daher – das sollte aber nicht vorschnell als Manko konstatiert werden, denn: Ein eher bescheidenes ‚Familien-Theologisieren‘ entspricht dem biblischen Befund, insofern biblische Texte uns eben kein biblisches ‚Leitbild‘ Familie präsentieren. Zugleich enthalten diese wenigen Seiten gehörigen Sprengstoff, wenn etwa die Autor_innen im Zusammenhang mit der Erwähnung der traditionellen agendarischen Formulierungen offen die Schwierigkeiten aussprechen, in die eben diese Formulierungen junge Paare schon immer gestürzt haben. Nach einem kurzen Blick auf die Vielfalt, in der biblische Texte Familienleben beschreiben und dem wichtigen Hinweis darauf, dass anstelle einer Idealisierung gerade der Realismus der Texte das menschliche Leben in seiner Fülle in den Blick nimmt, formuliert die Orientierungshilfe klug die zentrale hermeneutische Notwendigkeit kirchlicher und theologischer Auslegungspraxis (statt ‚gottgegebener Normen‘), um auf dieser Basis wiederum das reformatorische Eheverständnis zu skizzieren, das seine Abkehr von einem sakramentalen Ehe-Verständnis eben der neutestamentlichen Relativierung der Ehe durch die Gemeinschaft in der Nachfolge Jesu verdankt und diese sachgerecht aufnimmt (42ff).[5] Wenn nach evangelischem Verständnis ein Traugottesdienst die Funktion erfüllt, für das Paar und mit diesem um den Segen Gottes zu bitten „nicht mehr aber auch nicht weniger“ (S. 64), dann stellt die Trauung eben eine Etappe auf dem Weg kirchlicher Begleitung durch Segnungshandlungen dar, ohne sich von den anderen Segnungsanlässen qualitativ zu unterscheiden – und hier formuliert die Orientierungshilfe in der Tat (im Gegensatz zu früheren EKD-Äußerungen endlich!; vgl. 50f.) offen, was logisch ohnehin klar und nur folgerichtig ist: „ [G]leichgeschlechtliche Partnerschaften, in denen sich Menschen zu einem verbindlichen und verantwortlichen Miteinander verpfichten, [sind] auch in theologischer Hinsicht als gleichwertig anzuerkennen.“ (S.66) Und: „Wo sich Menschen in den ihre Bezierhungen entscheidenden Lebenssituationen unter den Segen Gottes stellen wollen, sollte sich die Kirche deshalb auch aus theologischen Gründen nicht verweigern.“ (S. 70f.)
Die Abschnitte 52f. nehmen das eingangs eingeführte Leitkriterium ‚Gerechtigkeit‘ auf, in dem sie eben diese als Basis für die „partnerschaftliche Familie“ (S. 68) verstehen und sie als kritisches Korrektiv zum oft auf ungleichen Chancen basierenden ‚Liebesideal‘ wertschätzen, insofern die Verfasser_innen unter Bezug auf Paul Tillich festhalten: „Dabei steht das Recht nicht im Gegensatz zur Liebe, vielmehr ist Gerechtigkeit in der Liebe enthalten.“ (ebd.).[6]

Anhand von acht Unterabschnitten formuliert dann das sechste Kapitel „Herausforderungen und Brennpunkte der Familienpolitik“: Zeit, die Frage von Erwerbs- und Sorgearbeit, Erziehung und Bildung, Generationenbeziehungen, häusliche Pflege, Gewalt, Migration, Reichtum und Armut – damit erfindet der Rat das Rad nicht neu, aber wiederholt finden sich Formulierungen, die an Pointiertheit den Duktus von EKD-Verlautbarungen durchaus durchbrechen. So steht hier manch Kritisches zu strukturellen Rahmenbedingungen (z.B. Ehegattensplitting, fehlende Kinderbetreuung; Teilzeit und Niedringlohnsektor, ‚Anwesenheitskultur‘ in deutschen Unternehmen etc.; vgl. S. 79ff), die nach wie vor eine klassische Geschlechterrollenfixierung im familialen Leben fördern, neben einem klaren ‚Ja‘ zum Ausbau von Kita- und Krippenplätzen (74). Gut und wichtig ist, dass die Orientierungshilfe auch vor dem Thema ‚Familien als Ort von Gewalt‘ nicht zurückschreckt (96-103), sondern sowohl die Fakten beschreibt als auch unter Verweis auf Kreuz und Auferstehung Jesu theologisch klar Position bezieht (S. 114).

Nachdem das siebte Kapitel Familienpolitik als neue Form sozialer Politik stärken will (und auch hier wiederum klare Worte etwa zu Deutschland als europäisches Schlusslicht in der Frage Vereinbarkeit von Familie und Beruf findet[7]), formuliert das achte Kapitel Aufgaben für Kirche und Diakonie: Gemeinden sollten ihre Angebote für Familien dahingehend überdenken, dass die bisherige Engführung auf Familien mit (kleinen) Kindern überwunden werde; Kasualien wollen  als Chancen zur Begleitung von Familien ebenso wertgeschätzt werden wie Gemeinden ihre Möglichkeiten neu entdecken können, Orte intergenerationeller Begegnung zu sein. Kurz geht es um das Pfarrhaus, mit für mich überraschender Pointe: Wenn doch, so die Verfasser_innen, das Leben der Menschen im  Pfarrhaus nach wie vor in besonderer Weise von allgemeinem Interesse sei, dann könnten doch gerade „neue Lebensformen im Pfarrhaus … den Blick dafür öffnen, dass in vielen unterschiedlichen Formen Leben gelingen kann, wenn es verantwortlich, verbindlich und verlässlich gestaltet wird.“ (S. 138). Leider sehr knapp und allgemein bleibt die Forderung nach ‚Kirche als familienfreundlicher Arbeitgeberin (128); immerhin präzisiert (137) in den abschließenden Empfehlungen in Richtung familienfreundliche Arbeitszeiten, Tarif- und Arbeitsbedingungen, Versorgungsansprüche etc.

Die abschließenden Empfehlungen (9. Kapitel, S. 141-152) bündeln zum einen das Voranstehende,  zum anderen fokussieren sie an der einen und anderen Stelle auch noch einmal deutlich. Beispielhaft sei dazu auf die Thematisierung der Frage bikultureller Familien verwiesen. Die Verfasser_innen beschreiben den zu leistenden Spagat zwischen der beizubehaltenden christlichen Profilierung und der sich öffnenden Verständigungsbewegung, gerade im Kasualfall (142). Und zumindet nicht unerwähnt bleiben soll der Vorschlag zur Einführung eines Siegels ‚familienkompetente Gemeinde‘ (148).

Zwei Nachbemerkungen: 1. In Aufbau wie Inhalt bzw. Grundannahmen (etwa das Arbeiten mit einem eher ‚funktionalen‘ Familienbegriff) sind EKD-Orientierungshilfe und die im letzten Jahr veröffentlichte gemeinsame westfälische und lippische Hauptvorlage ‚Familien heute‘ ganz eng beieinander. Nur an wenigen Stellen (deutlich bei der Frage der Segnung von Lebenspartnerschaften) geht die Orientierungshilfe einen kleinen Schritt weiter. Dass das Papier der Landeskirchen nahezu unbemerkt von der nicht-binnenkirchlichen Öffentlichkeit blieb, die Schrift der EKD hingegen eine solche Resonanz auslöst, wirft doch manch Frage auf – womöglich nicht zuletzt die, inwiefern Selbst- und Fremdwahrnehmung der Wertigkeiten und Wichtigkeiten von Landeskirchen als Kirchen im Gegenüber zur EKD als ‚nur‘ Gemeinschaft von solchen, noch für jemand plausibel zu machen ist, der oder die nicht das presbyterial-synodale ‚von-unten-nach-oben‘-Prinzip zum alltäglichen Lebenselixier erkoren hat.
2. Nikolaus Schneiders im Vorwort ausgesprochene Hoffnung, „dass diese Veröffentlichung der EKD in Kirche und Gesellschaft zu Diskussionen und zum Weiterdenken einlädt“ (8), ist schon jetzt (über)erfüllt worden. Meine Hoffnung ist, dass ähnlich wie sich einige Zeit nach Erscheinen der ‚Bibel in gerechter Sprache‘ der Sturm der Entrüstung gelegt hat und anstelle von Polemik und Tirade die fachlich-sachliche Auseinandersetzung getreten ist, auch der Austausch über die seitens des Rates der EKD mit der Orientierungshilfe vorgelegten Denkanstöße und Impulse an Heftigkeit verliert und dafür an Inhalt gewinnt.

EKD-Orientierungshilfe Familie, KS, JuKi 3-13


[1] Dazu vgl. S. 13; 55; 68f.; 130f. Im Folgenden verweisen bloße Zahlen auf die Abschnittsnummern im Text, Seitenzahlen sind davon durch ein vorangestelltes ‚S.‘ unterschieden.

[2] „Familie muss von einer privaten Frauenangelegenheit zu einer von Männern und Frauen verantworteten gesellschaftspolitischen Angelegenheit werden.“ (S. 130f.).

[3] Eine Nebenbemerkung: Mit zehn Frauen und vier Männern spiegelt die Zusammensetzung der Ad-hoc-Kommission wider, was derzeit landauf landab in Talk-Runden bis hin zum altehrwürdigen ARD-Presseclub zu beobachten ist: Selbst Runden, die sonst durch klare quantitative Männerdominanz geprägt sind, kehren hier die Verhältnisse um (am prägnantesten bei Günter Jauch: Statt der Quotenfrau erstmalig ein Quotenmann). Die Primärkompetenz beim Thema Familie scheint nach wie vor Frauensache zu sein, auch wenn gerade die EKD-OH inhaltlich anderes postuliert (vgl. 128f.: „Familienpolitik als tragende Säule der Sozialpolitik“, ja als „Querschnittsthema“).

[4] Inwiefern diese Darstellung in Zusammenhang mit dem Hinweis „Die neue Rechtslage sollte jungen Menschen klar sein, wenn sie sich für die Lebensform mit traditioneller Arbeitsteilung entscheiden“ (34), S. 50, wie von Kritiker_innen immer wieder zu hören, nun den Ausverkauf christlicher Werte bedeute, weil die Ehe nurmehr von ihrem möglichen Ende her betrachtet werde, erschließt sich mir auch bei wohlwollendster Betrachtung nicht.

[5] „Heute wissen wir: Ein Verständnis der bürgerlichen Ehe als ‚göttliche Stiftung‘ und der vorfindlichen Geschlechter-Hierarchie als Schöpfungsordnung entspricht weder der Breite biblischer Tradition noch dem befreienden Handeln Jesu“ (S. 59).

[6] Natürlich wäre ein Verweis auf die ersttestamentliche Grundlage für die Formulierungen Tillichs aus exegetisch-theologischer Perspektive wünschenswert gewesen.

[7] Angesichts der statistischen Daten „ist die immer wieder vorgebrachte Behauptung, die Gleichstellung der Geschlechter sei ursächlich für die Krise der Familienbeziehungen, nicht aufrechzuerhalten. Das Gegenteil ist der Fall: Nicht die Gleichberechtigung der Partner und Modernität, sondern die Aufrechterhaltung geschlechtsspezifischer Ungleichheiten in Bildung, Beruf und häuslicher Aufgabenteilung und späte Familiengründungen sind heute ein wesentlicher Grund für niedrige Geburtenraten.“ (S. 125f.).

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